Willy Zürcher, der Basler Kommissär

«Ufer der Macht»,
Basels neuster Kriminalroman
Rechtzeitig zum Bündelitag erscheint mit «Ufer der Macht» ein spannender Kriminalroman, dessen Rahmen die ereignisreiche Historie der alten Stadt am Rheinknie bildet. Darin gerät der auch über die Grenzen hinaus bekannte Basler Kommissär Willy Zürcher auf die gefährlichen Spuren eines uralten Geheimbundes. mehr…
Alle Artikel aus den Kategorien: Basel + S Piccolobääseli verzellt
E Summer-Moorgestraich

S Piccolobääseli verzellt – Dail 14
Me gseet s z Basel nit gäärn, wenn d Fasnacht «exportiert» wiird. S Drummlen und s Pfyffe gheere no Basel und nid ins Ussland! mehr…
Alle Artikel aus den Kategorien: Basel + S Piccolobääseli verzellt
D Odysee vom ene Fasnachtshelge
S Piccolobääseli verzellt – Dail 13
Wo der Boppi [Robert] Dambuurmaioor vo de Dalbaneese woorden isch, het er kai Aanig ghaa, wien er zem Goschdyym und vor alle Dinge zem Kopf kunnt. Sy Voorgänger het fir s Goschdyym e bsunders begobti Naaiere ghaa und der Kopf het er als ime renomierte Laarven-Atelier lo gaschieren und lo moole. Dääwääg isch d Glyygekasse nadyyrlig zimpftig gschoont woorde. Wenn der Boppi jetz aber die Aarbede hätt miesen usswäärts gää, derno wär daas e dyyri Sach woorde. mehr…
Alle Artikel aus den Kategorien: Basel + S Piccolobääseli verzellt
E draumhaft Schyssdräggziigli

S Piccolobääseli verzellt – Dail 12
Scho als Binggis isch der Lux [Lukas] an der Hand vo sym Bappen em Pfyfferscheff vo de Dalbaneese voorgstellt woorde. Er het derno all daas erläbt, wo men als Glyggebrueder beschtens kennt. Eppis aber isch bym Lux anders gsii: Joor fir Joor – me hät der Wegger kenne dernoo stelle – het er eppe zwai Wuche vor der Fasnacht s glyych erläbt: Er het ufaimool nimme kenne schlugge, e zindrooti Biiren und fiebrigi Auge bikoo. D Mamme het s als glyy gsee und e groosse Haafe mehr…
Alle Artikel aus den Kategorien: Basel
Kleines Lexikon zur Höschsprache

Im Kleinbasel, dem sogenannten Petit-Bâle, hat die Höschsprache ihren Ursprung. Das Wort «Hösch», welches oft am Anfang und am Ende eines Satzes zur Verstärkung eingesetzt wird, kommt vom Wort «Hörsch».
Entwickelt hat sich die Höschsprache seit den dreissiger Jahren im Kleinbasel – sie gilt als Kommunikationsmittel der Menschen in den unteren Gesellschaftsschichten. Ihre Hochblüte erlebte die Höschsprache von den mehr…
Alle Artikel aus den Kategorien: Basel + S Piccolobääseli verzellt
D Fasnacht isch en «eernschti Sach»

S Piccolobääseli verzellt – Dail 11
Wemme hit der Duuri vo de Dalbaneese frooge wuurd, wenn und wie denn aigedlig sy diggscht Frind vo friener, der Mylle, zur Glygge koo syyg, derno wuurd em d Antwoort nit schwäär falle: «Er isch aifach emool doo gsii, ganz ooni groosses Tamtam. Und mer hänn en alli gäärn ghaa.» Als Binggis isch er mit den Eltere vo Sanggallen uff Basel koo. Und wil s mehr…








