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	<title>Spatz Zeitung</title>
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	<description>Grösste unabhängige Monatszeitung für Basel und die Region</description>
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		<title>August 10</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPATZ-Zeitung]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/spatz_08_10_web.pdf" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1631" title="spatz_08_10_print-1" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/spatz_08_10_print-1.jpg" alt="spatz_08_10_print-1" width="125" height="170" /></a></p>
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		<title>Rezept vom Hilton Basel</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Den Leserinnen und Lesern
der SPATZ-Zeitung gestattet
Küchenchef Sebastian Krebs
vom Hilton Basel einen Blick
in sein Kochbuch und ermuntert sie,
den Kochlöffel selbst zu schwingen.
&#8212;&#8212;-
Dreiteiliges Galamenu
Gebratene Jakobsmuscheln am Rosmarinzweig
an Eierschwämmliravioli, Safran – Pernodschaum und
Parmesansegel
Gefüllte Kalbsinvoltini 
mit getrockneten Tomaten und Rucola
dunkle Balsamicosauce, Risotto,
buntes Gemüse im Kartoffelnest
Chocoladen Moélleux mit Himbeerensorbet
und Beerenragout
Das gesamte dreiteilige Menu mit Weinvorschlag gibt es hier zum Download:
» [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1611" title="rezept_buch" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/rezept_buch.jpg" alt="rezept_buch" width="200" height="134" /><br />
Den Leserinnen und Lesern<br />
der SPATZ-Zeitung gestattet<br />
<strong>Küchenchef Sebastian Krebs</strong><br />
vom Hilton Basel einen Blick<br />
in sein Kochbuch und ermuntert sie,<br />
den Kochlöffel selbst zu schwingen.<span id="more-1610"></span></p>
<p><strong>&#8212;&#8212;-</strong></p>
<p><strong>Dreiteiliges Galamenu</strong></p>
<p><strong>Gebratene Jakobsmuscheln am Rosmarinzweig</strong><br />
an Eierschwämmliravioli, Safran – Pernodschaum und<br />
Parmesansegel</p>
<p><strong>Gefüllte Kalbsinvoltini </strong><br />
<strong>mit getrockneten Tomaten und Rucola</strong><br />
dunkle Balsamicosauce, Risotto,<br />
buntes Gemüse im Kartoffelnest</p>
<p><strong>Chocoladen Moélleux mit Himbeerensorbet<br />
und Beerenragout</strong></p>
<p>Das gesamte dreiteilige Menu mit Weinvorschlag gibt es hier zum Download:<br />
<a href="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/rezept_08_10.pdf" target="_blank">» Rezept Hilton</a></p>

<a href='http://www.spatz-zeitung.ch/2010/07/30/rezept-vom-hilton-basel/rezept_buch/' title='rezept_buch'><img width="150" height="134" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/rezept_buch-150x134.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="rezept_buch" /></a>
<a href='http://www.spatz-zeitung.ch/2010/07/30/rezept-vom-hilton-basel/krebs_sebastian_0067imc_0082/' title='krebs_sebastian_0067IMC_0082'><img width="150" height="150" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/krebs_sebastian_0067IMC_0082-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="krebs_sebastian_0067IMC_0082" /></a>
<a href='http://www.spatz-zeitung.ch/2010/07/30/rezept-vom-hilton-basel/jakobsmuscheln_0023imc_0083/' title='jakobsmuscheln_0023IMC_0083'><img width="150" height="150" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/jakobsmuscheln_0023IMC_0083-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="jakobsmuscheln_0023IMC_0083" /></a>
<a href='http://www.spatz-zeitung.ch/2010/07/30/rezept-vom-hilton-basel/kalbsinvoltini_0055imc_0082/' title='kalbsinvoltini_0055IMC_0082'><img width="150" height="150" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/kalbsinvoltini_0055IMC_0082-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="kalbsinvoltini_0055IMC_0082" /></a>
<a href='http://www.spatz-zeitung.ch/2010/07/30/rezept-vom-hilton-basel/dessert_2/' title='dessert_2'><img width="150" height="150" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/dessert_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="dessert_2" /></a>

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		<item>
		<title>Willy Zürcher, der Basler Kommissär</title>
		<link>http://www.spatz-zeitung.ch/2010/07/21/willy-zurcher-der-basler-kommissar/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>md</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>

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		<description><![CDATA[
«Ufer der Macht»,
Basels neuster Kriminalroman
Rechtzeitig zum Bündelitag erscheint mit «Ufer der Macht» ein spannender Kriminalroman, dessen Rahmen die ereignisreiche Historie der alten Stadt am Rheinknie bildet. Darin gerät der auch über die Grenzen hinaus bekannte Basler Kommissär Willy Zürcher auf die gefährlichen Spuren eines uralten Geheimbundes.
Es ist Winter, kalt und düster. Nachdenklich steht Kommissär Willy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/Portrait_Robi_2.jpg" class="lightview" rel="gallery[1600]"><img class="alignleft size-full wp-image-1601" title="Portrait_Robi_2" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/Portrait_Robi_2.jpg" alt="Portrait_Robi_2" width="200" /></a><strong><br />
«Ufer der Macht»,<br />
Basels neuster Kriminalroman</strong><br />
Rechtzeitig zum Bündelitag erscheint mit «Ufer der Macht» ein spannender Kriminalroman, dessen Rahmen die ereignisreiche Historie der alten Stadt am Rheinknie bildet. Darin gerät der auch über die Grenzen hinaus bekannte Basler Kommissär Willy Zürcher auf die gefährlichen Spuren eines uralten Geheimbundes.<span id="more-1600"></span></p>
<p>Es ist Winter, kalt und düster. Nachdenklich steht Kommissär Willy Zürcher am Rheinbord und blickt auf die nackte, schneeweisse Haut der Frau, die im eisigen Wasser des Rheins treibt. Kein alltäglicher Mord … Irgendetwas ist anders. Der Brand in der Kaserne, das mysteriöse Verschwinden eines Laternenmalers kurz vor der Fasnacht und nun auch noch diese Leiche, die ihm irgendwie bekannt vorkommt …</p>
<p><strong>Uralte Seilschaften</strong><br />
Zürcher begibt sich auf Spurensuche. Stück für Stück setzt er ein gefährliches Puzzle zusammen, das ihn immer tiefer in einen bedrohlichen Strudel im Morast der Basler Geschichte hineinzieht. Als sich ein Kreis zu schliessen beginnt, der bis ins tiefste Mittelalter zurückreicht, als die Reichsstadt Basel während des Konzils tatsächlich für einige Jahre im Zentrum der Christenheit stand, weht Zürcher der eiskalte Wind jahrhundertealter Seilschaften ins Gesicht. Bald kann er niemandem mehr trauen …</p>
<p><strong>Fatale Folgen</strong><br />
Einsam betritt der Kommissär den gefährlichsten, geheimnisvollsten, verrücktesten Pfad, den er jemals gehen musste, ungewöhnlich anders als alle Fälle zuvor – mit fatalen Folgen…</p>
<p><strong>Zwischen Fiktion und Realität</strong><br />
«Ufer der Macht» verbindet Geheimnis und Spannung auf besondere Art und Weise. Für einmal steht das Basler Münster als geheimnisvoller Ort mit einem rätselhaften Code im Mittelpunkt.</p>
<p><a href="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/ufer_der_macht.jpg" class="lightview" rel="gallery[1600]"><img class="size-full wp-image-1603 alignleft" title="ufer_der_macht" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/ufer_der_macht.jpg" alt="ufer_der_macht" width="200" /></a></p>
<p><strong><em>Herr Schmid, am Samstag erscheint Ihr Debut-Roman «Ufer der Macht». Können Sie uns einen kurzen Einblick in die Geschichte geben?</em></strong><br />
Robert M. Schmid: In «Ufer der Macht» ermittelt der Basler Kommissär Willy Zürcher in mehreren an sich harmlosen Fällen, die auf den ersten Blick keine Gemeinsamkeiten aufweisen. Da brennt beispielsweise auf mysteriöse Weise eine Fasnachtslaterne ab, und der Maler ist spurlos verschwunden. Schon bald aber stösst Zürcher auf immer mehr Parallelen, die ihn schnell merken lassen: Hier ist etwas Spezielles im Gange, etwas Geheimes, etwas Unglaubliches. Stück für Stück setzt er ein gefährliches Puzzle zusammen, das ihn langsam, aber unaufhaltsam auf die Spur von etwas bringt, das in Basel nie jemand für möglich gehalten hätte: eine uralte Seilschaft, eine geheime Organisation, die schon seit dem tiefsten Mittelalter in dieser Stadt existiert.</p>
<p><strong><em>In Ihrem Buch gehen Sie einen schmalen Grat zwischen Fiktion und tatsächlichen historischen Begebenheiten und Personen aus dem mittelalterlichen Basel. Am Ende hat der Leser Probleme, Wahres und Erfundenes auseinanderzuhalten, denn im Grunde ist die Konstruktion Ihrer Geschichte durchaus plausibel. Kann man so mit der Wahrheit umgehen?</em></strong><br />
Sicher, genau das ist ja das grosse Thema des Romans: Was ist Wahrheit? Ist Wahrheit das, was wir sehen? Das, was wir lesen? Wer schreibt sie, wer dokumentiert sie? Sind es Journalisten? Historiker? Oder PR-Spezialisten, Geheimdienste? Bei der Wahrheit geht es immer auch um Macht. Und manche Wahrheiten geniessen eben eine grössere Lobby als andere.</p>
<p><strong><em>Ist wenigstens Ihr Kommissär Willy Zürcher der Wahrheit auf der Spur?</em></strong><br />
Er versucht es zumindest. Aber er hat grosse Mühe damit, denn die Kreise der «Wahrheit», die sich im Verlaufe des Buches schliessen, erscheinen zunächst vollkommen verrückt und unglaubwürdig.</p>
<p><strong><em>Sie zeichnen ein teilweise düsteres Bild von Ihrer Heimatstadt. Ist Basel tatsächlich ein so gefährliches Pflaster?</em></strong><br />
Basel würde ich nicht als gefährlicher als andere Schweizer Städte bezeichnen. Es ist eine interessante Stadt, vielschichtig, teilweise schwer zu fassen und zu begreifen. Vielleicht ist dieser Ort gerade deshalb als Schauplatz für Kriminalromane so attraktiv. An manchen Tagen tritt die Stadt aus ihrem provinziellen Dasein heraus, rückt plötzlich in den Mittelpunkt, wie beispielsweise an der Uhren- und Schmuckmesse oder, wie erst letzte Woche, mit der ART. Das ist schon eine zweischneidige Geschichte. Zwischen urbaslerischer Tradition und schleichendem Multikulti gibt es in diesem kleinen, reichen Stadtkanton mit Sitz vieler wichtiger Konzerne und Organisationen viel zu tun. Und Kommissär Zürcher muss schauen, in diesem undurchschaubaren metropolitanen Nest Wege und Antworten zu finden.</p>
<p><strong><em>Mit den Kommissären Hunkeler, Ferrari und Baumer sowie der Kommissärin Nora Linder existieren schon einige Kriminalfiguren in dieser Stadt. Weshalb nun eine neue Figur?</em></strong><br />
Als ich 1999 die ersten Ideen für «Ufer der Macht» aufs Papier gebracht habe, erschien von Jörg Schneider mit «Das Paar im Kahn» gerade der dritte Hunkeler-Roman. Andere bekannte Basler Romanfiguren gab es damals noch keine. Für die Konstruktion und Entwicklung meiner Charaktere legte ich das Romanprojekt dann für einige Jahre zur Seite und konzentrierte mich zunächst auf das Schreiben von über 15 Kurzgeschichten, die noch diesen Winter unter dem Namen «Auf fremden Spuren» in Buchform erscheinen werden.</p>
<p><strong><em>Seit 1999 schreiben Sie also an «Ufer der Macht». Leidet die Geschichte nicht unter zehn langen Jahren der Romanentwicklung?</em></strong><br />
Ganz im Gegenteil. Auch ich bin in der Zwischenzeit älter geworden, habe Lebenserfahrung dazugewonnen, immer wieder neue Ideen aufgeschnappt, Bilder, Vergleiche und weitere Elemente gefunden, die ich in die Geschichte einfliessen lassen konnte.</p>
<p><strong><em>Wie unterscheidet sich Willy Zürcher von den bereits bestehenden Basler Kriminalfiguren?</em></strong><br />
Einerseits durch seinen eigenen, manchmal schwarzen Humor, der die ernste und teilweise triste Arbeitswelt des Kommissärs begleitet. Lachen und Weinen liegen ja bekanntlich dicht beieinander. Mit Willy Zürcher wollte ich eine Figur schaffen, die auch mal zu einem herzhaften Lachen animiert. Er gilt als raubeinig und verschroben im Umgang mit seinen Mitmenschen, ist im Grunde ein ziemlich kauziger Kerl. Doch in seinem tiefsten Innern ist er ein liebenswürdiger Mensch, was vor allem die Frauen in seinem Umfeld erkennen, die ihn fast schon verehren.</p>
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		<title>Hotel Europa St. Moritz</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 07:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2009/06/hotel_europa.jpg" class="lightview" rel="gallery[960]"><img class="alignleft size-full wp-image-961" style="float: left;" title="hotel_europa" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2009/06/hotel_europa.jpg" alt="" width="200" /></a><br />
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		<title>E Summer-Moorgestraich</title>
		<link>http://www.spatz-zeitung.ch/2010/07/20/e-summer-moorgestraich/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[S Piccolobääseli verzellt]]></category>

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S Piccolobääseli verzellt – Dail 14
Me gseet s z Basel nit gäärn, wenn d Fasnacht «exportiert» wiird. S Drummlen und s Pfyffe gheere no Basel und nid ins Ussland! Iber daas Themaa kennt me ganzi Eebe lang dischbediere. Und ainewääg kunnt s halt als wiider voor, dass e Glyggen im Ussland en Uffdritt het. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/piccolobaeseli_14.jpg" class="lightview" rel="gallery[1588]"><img class="alignleft size-full wp-image-1589" title="piccolobaeseli_14" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/piccolobaeseli_14.jpg" alt="piccolobaeseli_14" width="200" /></a><strong><br />
S Piccolobääseli verzellt – Dail 14</strong><br />
Me gseet s z Basel nit gäärn, wenn d Fasnacht «exportiert» wiird. S Drummlen und s Pfyffe gheere no Basel und nid ins Ussland! <span id="more-1588"></span>Iber daas Themaa kennt me ganzi Eebe lang dischbediere. Und ainewääg kunnt s halt als wiider voor, dass e Glyggen im Ussland en Uffdritt het. Es het e Zyt gää, won au d Dalbaneese zue dääne «Zuugveegel» gheert händ. Au sälbetsmool, wo si vo der Schwyzer Kolonyy z New York e Brieff griegt hänn, hänn si gsait, doo mies me doch mitmache. Me het deert nämlig underem Motto «Z Basel an mym Ryy» zmitts im Joor, im Augschte, wellen e Fescht mache, und dass e soonen Aaloss nid ooni Drummlen und Pfyffen iber d Biini het kenne goo, säll isch alle glaar gsii.</p>
<p>Nadyyrlig isch nid die ganzi Glyggen ins Fluugzyyg yygstiige, sondere numme grad e halb Dotzed isch mit Drummlen oder Piccolo, mit Laarven und Goschdyym derhäär koo. S eerscht Raisli zer Lucia und zem Haiggi, wo nooch bim Central Parc gwoont hänn, isch no allen in beschter Erinnerig gsii. Die Baide sinn nämlig so eppis wie d Mammen und der Bappe vo de New-York-Beppi gsii. Wo das Grippli ufem John F. Kenndy-Fluughaafe glandet isch, doo sinn d Lucia und der Haiggi denn au scho baraad gstanden und hänn d Dalbaneesen in Empfang gnoo.<br />
I kaa doo nid alles verzelle, was d Basler sällmool erläbt hänn. Numme grad ai Eraignis will i erwääne: Wo alli ir Gepägg inere Stuube deponiert ghaa hänn, het me nadyyrlig uff d Gass welle. No hitte kursiert d Bihauptig, dass d Dalbaneesen in dääne fimf Dääg mit numme grad 14 Stund Schlooff uuskoo syyge. Was aber die «undernämigsluschtige» Dalbaneese nit gwisst hänn, isch gsii, dass der Haiggi und d Lucia e Homeparty organisiert ghaa hänn, wo au no anderi New-York-Beppi derzue uffbotte gsii sinn.</p>
<p>S isch noon eme Nachtässe gsii – sälbverstäntlig het s Määlsuppe, Ziibelewaaien und Faschtewaaie gää – wo d Lucia uff d Uur gluegt und gsait het: «Jetz isch es z Basel derno glyy Vieri demoorge. Wie wäär s, wemmer mynere Mamme dur s Delifoon der Moorgestraich wuurde pfyffen und drummle? S goot ere nämlig nid eso guet. Si mues scho syt vyyle Joor im Rollstuel sitzen und kaa nimme zem Huus uus. Es wuurd ere gwiis e groossi Fraid mache, wenn mer fir sii der Moorgestraich dääte spiile. Machen er mit?» Säll isch nadyyrlig kai Froog gsii. D Dambuure hänn zwoor gmaint, me wuurd gscheiter ufeme Holzstuel ruesse, fir dass me nit die ganzi Noochberschaft dieg uffwegge.</p>
<p>D Lucia het iber s Fäärnamt d Verbindig bschtellt. Wie am richtige Moorgestraich sinn d Drummler und d Pfyffer uffgregt vo aim Bai uff s ander gstanden und hänn gspannt uff d Uurzaiger gluegt, wo furchber langsaam uff Zääni zuegrutscht sinn. Uff d Sekund gnau het sich der Lucia iri Mamme ganz verschlooffen am Delifoon gmäldet. Do het d Lucia, ooni eppis zuen ere z saage, der Befääl gää und d Pfyffer und d Dambuure hänn e «Moorgestraich» aaneglegt, als miest men en äänen am Dyych live gheere. D Iberraschig isch perfäggt groote. S isch numme schaad gsii, dass me no kai Delifoon-Fäärnsee ghaa het. Zue gäärn hätte d Lucia und Dalbaneese s Gsicht vo der Lucia irem Mammi wotte gsee.</p>
<p>Wo die letschte Drummelschleeg und Piccolodeen verglunge gsii sinn, het niemets dä «hailig Momänt» mid ere Bimeerggig welle steere. D Lucia het, ganz blaich vor Uffreegig, als no der Delifoonheerer in der Hand ghaa. «I dangg eich vyyl, vyylmool. Das isch der scheenscht Moorgestraich gsii, won i jee erläbt haa!»<br />
Eppe drei Wuche speeter het d Dalbaneese-Delegazioon, wo d Rais uff New York gmacht ghaa het, vo der Lucia Boscht bikoo: e Doodesaazaig und au no grad d «Danggsaagig» derzue. Vo dääne Lyt, wo die Danggsaagig usser de Dalbaneese glääse hänn, wiird sich der aint oder die anderi gfrogt haa, was ächtscht der letscht Satz z bedytte haig: Einen ganz speziellen Dank möchten wir den Mitgliedern der Fasnachtsgesellschaft Dalbaneese sagen, die für unsere Mutter den «Summer-Moorgestraich» so unvergesslich gespielt haben.</p>
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		<title>Neue Anlagen für Javaneraffen und Kattas</title>
		<link>http://www.spatz-zeitung.ch/2010/07/20/neue-anlagen-fur-javaneraffen-und-kattas/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[
Neues aus dem Zoo Basel
Im Zoo Basel haben die rund sechzig Javaneraffen den traditionellen Affenfelsen verlassen und auf dem Felsen nahe den Schneeleoparden ein neues Zuhause gefunden.
Im Zoo Basel ist heute die neue Anlage der Javaneraffen eröffnet worden. In der über hundertjährigen Geschichte der Haltung von Javaneraffen im Zoo Basel wird damit ein neues Kapitel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/zoo_PA_Javaner_10B1123.jpg" class="lightview" rel="gallery[1583]"><img class="alignleft size-full wp-image-1584" title="zoo_PA_Javaner_10B1123" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/zoo_PA_Javaner_10B1123.jpg" alt="zoo_PA_Javaner_10B1123" width="200" /></a><strong><br />
Neues aus dem Zoo Basel</strong><br />
Im Zoo Basel haben die rund sechzig Javaneraffen den traditionellen Affenfelsen verlassen und auf dem Felsen nahe den Schneeleoparden ein neues Zuhause gefunden.<span id="more-1583"></span></p>
<p>Im Zoo Basel ist heute die neue Anlage der Javaneraffen eröffnet worden. In der über hundertjährigen Geschichte der Haltung von Javaneraffen im Zoo Basel wird damit ein neues Kapitel geschrieben. Die aus den Dreissigerjahren stammende und anfangs der Neunzigerjahre erweiterte Anlage galt als nicht mehr zeitgemäss und macht den neuen Aussenanlagen für Menschenaffen Platz. Die Javaneraffen haben im vor allem mit Tieren aus Asien belebten Teil des Zoos, im sogenannten «Sautergarten», auf dem ehemaligen Tahrfelsen ein neues Zuhause bekommen. Die reichhaltig gegliederte Anlage wird der stadtbekannten Affenhorde vielfältige Klettermöglichkeiten und vom hohen Felsen luftige Ausblicke bieten. Im Inneren des Felsens sind die geheizten Innengehege untergebracht. Ein Bächlein mit einem Teich lädt wohl nicht nur im ­Sommer zu ausgelassenen Wasserspielen ein. Die Art der Anlagengestaltung nimmt Bezug auf die ­Ver­breitung der Javaneraffen in Südostasien. Die anpassungsfähigen Affen leben vom Meeresstrand bis ins Gebirge. Ihr Speisezettel reicht von Krabben über Insekten, kleine Echsen und Säugetiere bis zu Früchten, Samen, Gräsern und Wurzeln.</p>
<p>Der Affenfelsen als Ort im Zoo Basel ist Geschichte geworden. Der Affenfelsen als Metapher für ein buntes Treiben auch in der menschlichen Primatengesellschaft wird wahrscheinlich noch lange weiterleben.</p>
<p>Rechtzeitig zum Sommeranfang haben die Sonnenanbeter unter den Primaten, die Kattas, neu ihre Anlage auf der Affenhalbinsel bei den Geparden und Wildhunden bezogen. Für uns Menschen ist die Unterbringung der aus Madagaskar stammenden Feuchtnasenaffen auf einer Insel sinnvoll, für die Kattas selbst werden die Qualitäten der neuen Anlage eher in den attraktiven Sonnenplätzen und dem reichhaltigen Pflanzenbewuchs liegen. Zu hoffen bleibt, dass sich Sonnenbaden und luftiges Inseldasein bei der fünfköpfigen Gruppe auch günstig auf das Liebesleben auswirken. Letztmals Nachwuchs bei den flaumigen Lemuren mit den schwarzweiss geringelten Schwanzwedeln gab es im Zoo Basel im Jahr 2001.</p>
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		<title>Rezept vom Holbeinhof</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Thunfisch Sashimi
Für die Zubereitung dieses Gerichtes empfiehlt uns Marco D‘Alessandro, Einweghandschuhe zu benützen. Wir beginnen mit dem Thunfisch. Diesen schneiden wir in kleine, mundgerechte Stücke, decken diese sofort mit Haushaltsfolie zu und stellen sie kalt. 
Die Frühlingszwiebeln vierteln und waschen wir; anschliessend schneiden wir sie in feine Streifen. Die getrockneten Cranberries werden halbiert. Wir geben das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/holbeinhof_0472.jpg" class="lightview" rel="gallery[1573]"><img class="alignleft size-full wp-image-1574" title="holbeinhof_0472" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/holbeinhof_0472.jpg" alt="holbeinhof_0472" width="200" /></a><strong><br />
Thunfisch Sashimi</strong><br />
Für die Zubereitung dieses Gerichtes empfiehlt uns Marco D‘Alessandro, Einweghandschuhe zu benützen. Wir beginnen mit dem Thunfisch. Diesen schneiden wir in kleine, mundgerechte Stücke, decken diese sofort mit Haushaltsfolie zu und stellen sie kalt. <span id="more-1573"></span></p>
<p>Die Frühlingszwiebeln vierteln und waschen wir; anschliessend schneiden wir sie in feine Streifen. Die getrockneten Cranberries werden halbiert. Wir geben das Eigelb, den Reiswein, die Sojasauce sowie den Limettensaft in eine Schüssel. Diese stellen wir in ein Wasserbad, verquirlen alles und schlagen das Ganze schön schaumig. Nun ziehen wir Olivenöl im Faden langsam darunter. Das Dressing schmecken wir mit Salz und Chili ab. Zum Schluss mischen wir noch die Frühlingszwiebeln sowie die Cranberries darunter und stellen alles kalt.</p>
<p>Den Thunfisch richten wir dekorativ auf einer Platte an und nappieren das Dressing über jeweils eine Hälfte der Thunfischstücke. Oder wir richten den Thunfisch in Apérolöffeln an, was sich für einen Stehapéro sehr gut eignet. Eingelegter japanischer Ingwer passt sehr gut dazu. Wir servieren Olivenbrot und kredenzen einen kühlen Sauvignon Blanc von Tishbi aus Sanmaria/Shomron.<br />
Uns bleibt da nur noch, gutes Gelingen und guten Appetit zu wünschen.</p>
<p><strong>Zutaten für vier Personen</strong><br />
• 240 g	roher, frischer Thunfisch<br />
• 2 Stk.	Frühlingszwiebeln<br />
• 1 Stk.	frisches Eigelb<br />
• 2 EL	Reiswein<br />
• 3-4 TL	Sojasauce<br />
• einige Spritzer Limettensaft<br />
• 2 EL 	Olivenöl<br />
• 1 Prise	Salz<br />
• 1 Prise	geschrotete, getrock­nete Chilischoten<br />
• 25 g	getrocknete Cranberries<br />
<em></em></p>
<p><em>Holbeinhof<br />
Leimenstrasse 67<br />
4051 Basel<br />
Telefon 061 270 68 10<br />
www.holbeinhof.ch</em></p>
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		<title>Der Aszendent ­im Krebs</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 07:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Horoskop]]></category>

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Mit einem Krebs AC ist ein Mensch emotional so verletzlich und angreifbar, dass er lernen muss, sich durch eine harte Schale zu schützen. Es gehört zu seiner Aufgabe, seine Empfindsamkeit zu nutzen, statt sich von ihr überwältigen zu lassen. Er ist jederzeit bereit, sich in seine Schale zurückzuziehen, anstatt sich den Dingen und Situationen direkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/Krebs_neu.jpg" class="lightview" rel="gallery[1567]"><img class="alignleft size-full wp-image-1568" title="Krebs_neu" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/Krebs_neu.jpg" alt="Krebs_neu" width="200" /></a><br />
Mit einem Krebs AC ist ein Mensch emotional so verletzlich und angreifbar, dass er lernen muss, sich durch eine harte Schale zu schützen. Es gehört zu seiner Aufgabe, seine Empfindsamkeit zu nutzen, statt sich von ihr überwältigen zu lassen. Er ist jederzeit bereit, sich in seine <span id="more-1567"></span>Schale zurückzuziehen, anstatt sich den Dingen und Situationen direkt zu stellen. Er bewegt sich zwei Schritte vor und einen zurück, wie Ebbe und Flut. Er lebt im Wasser und auf dem Land, das heisst in den Gefühlen und in der Realität, und sollte seinen eigenen Rhythmus finden, dem er sich anpassen kann, um innerlich «im Fluss» zu bleiben. Ein Krebs AC hat die Tendenz, in seinen Gefühlen zu verharren oder im Selbstmitleid zu versinken; es ist hilfreich, sich in diesen Momenten um andere zu kümmern. Er ist in seinem Element, wenn er seine mütterlich-fürsorglichen Talente einbringen und andere verwöhnen und umsorgen darf. Für seine Lieben schafft er eine Atmosphäre, in der man sich geborgen und genährt fühlt. Es kann sein, dass man einen Krebs AC an einem runden, offenen und angenehmen Gesicht erkennt, das einem «Mondgesicht» ähnelt. Bei einem Krebs AC steht Steinbock am DC und stellt die Aufgabe, anderen zu Erfolg und Ansehen zu verhelfen. Der Krebs AC muss in seinem eigenen Inneren Sicherheit, Stärke und Stabilität entwickeln, ohne es von anderen zu erwarten.</p>
<p>Als Kind mit Krebs AC bin ich ein äusserst sensibles Wesen und fühle mich sehr wohl in einer ruhigen und vertrauten Umgebung. Ich gehöre eher zu den «Schmusekindern» und schätze es, wenn ich mich in der Nähe meiner Mutter oder einer mir vertrauten Person aufhalten kann. Es fällt mir nicht leicht, allein auf den Spielplatz oder in den Kindergarten zu gehen, da ich es nicht wage, mich vorzudrängen und durchzusetzen. Andere Kinder nennen mich manchmal «Heulsuse», wenn ich auf Demütigungen weinerlich reagiere, anstatt meiner Wut Ausdruck zu geben. Ich bin sehr empfindsam und verletzlich. Wenn mir die Umwelt zu rau ist, ziehe ich mich in meine Phantasie- und Traumwelt zurück, dort habe ich es gut mit mir. Mit Lachen, Singen, Jauchzen, Weinen und Trotzen gebe ich meinen Stimmungen Ausdruck. Manchmal kenne ich den Grund meines Verhaltens nicht und dann tröstet mich eine herzliche Umarmung mehr als lange Erklärungen. Geborgenheit und Wärme sind für mich fast noch wichtiger als die tägliche Nahrung.</p>
<p>Sind Sie jetzt neugierig, in welchem Zeichen Ihr AC steht? Rufen Sie mich ungeniert an: 061 721 45 44. Die genaue Geburtszeit kann auf dem Standesamt des Geburtsortes erfragt werden.</p>
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		<title>Sportler des Monats Juli 2010</title>
		<link>http://www.spatz-zeitung.ch/2010/07/20/sportler-des-monats-juli-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 07:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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«Ein Turniersieg – das wäre schön»
Der Baselbieter Marco Chiudinelli (28) ist hinter Roger Federer und Stanislas Wawrinka der drittbeste Schweizer Tennis-Profi. In der ATP-Weltrangliste ist er, der zuletzt in Wimbledon weilte, auf Position 61 klassiert.
SPATZ: Marco Chiudinelli, wie zufrieden sind Sie mit der bisherigen Saison?
Marco Chiudinelli: Insgesamt ist sie bisher eher enttäuschend verlaufen. Ich bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/Chiudinelli3.jpg" class="lightview" rel="gallery[1560]"><img class="alignleft size-full wp-image-1561" title="Chiudinelli3" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/Chiudinelli3.jpg" alt="Chiudinelli3" width="200" /></a><br />
<strong>«Ein Turniersieg – das wäre schön»</strong><br />
Der Baselbieter Marco Chiudinelli (28) ist hinter Roger Federer und Stanislas Wawrinka der drittbeste Schweizer Tennis-Profi. In der ATP-Weltrangliste ist er, der zuletzt in Wimbledon weilte, auf Position 61 klassiert.<span id="more-1560"></span><strong><em></em></strong></p>
<p><strong><em>SPATZ: Marco Chiudinelli, wie zufrieden sind Sie mit der bisherigen Saison?</em></strong><br />
Marco Chiudinelli: Insgesamt ist sie bisher eher enttäuschend verlaufen. Ich bin gut gestartet, danach folgte von Februar bis April eine schlechtere Phase. Vor und nach dem Davis-Cup wurde ich zweimal krank. Das machte es zusätzlich schwierig. Zuletzt war ich auf Rasen glücklos. Mit Halle war ich zufrieden, aber in &#8217;s-Hertogenbosch und vor allem in Wimbledon hätte ich gerne mehr Einsätze gehabt als nur das verlorene Auftaktspiel.</p>
<p><strong><em>Abgesehen von den Grippeerkrankungen – was machte es so schwierig, das Niveau vom letzten Jahr zu erreichen?</em></strong><br />
Je besser man klassiert ist, desto schneller trifft man auf grosse Namen. Da ist dann schnell einmal Endstation. Dadurch kommt man zu weniger Spielen. Das macht es schwierig, im Rhythmus zu bleiben. Zudem reicht es auf diesem Level nicht mehr, wenn man wegen Krankheit nur 80 Prozent seines Leistungsvermögens ausschöpfen kann.</p>
<p><strong><em>Was haben Sie sich als Ziel für die nächste Zeit vorgenommen?</em></strong><br />
Ich würde gerne meine aktuelle Position in der Weltrangliste halten. Ich habe jedoch immer gewarnt, dass das nicht einfach wird. Denn in der zweiten Jahreshälfte gibt es einige Punkte zu verteidigen. So gesehen wäre es schön gewesen, wenn ich mir im Frühling ein kleines Polster hätte verschaffen können. Andererseits habe ich schon schwierigere Situationen gemeistert.</p>
<p><strong><em>Welche meinen Sie?</em></strong><br />
Wenn du dich schwer verletzt und dann über ein Jahr pausieren musst, dann ist das mit nichts zu vergleichen. Ich habe übrigens noch ein anderes Ziel: Ich möchte irgendwann noch ein ATP-Turnier gewinnen. Wo, spielt keine Rolle. Ein Turniersieg – das wäre schön.</p>
<p><strong><em>Sie sind 28 Jahre alt. Francesca Schiavone, die am 23. Juni 30 Jahre alt wurde, hat mit ihrem Sieg in Paris bewiesen, dass man auch noch im fortgeschrittenen Tennisalter erstmals ein ganz grosses Turnier gewinnen kann. Macht Ihnen das Mut?</em></strong><br />
Das lässt sich trotzdem nicht vergleichen. Sie war schon vorher jahrelang in den Top 30 und hatte immer wieder Top-Ten-Spielerinnen besiegt. Ich schaffte es erst letztes Jahr unter die ersten 100. Ich hoffe jedoch, dass ich noch eine Weile spielen kann. Mental fühle ich mich ­unverbraucht – unverbrauchter vielleicht als manch anderer Spieler, der seit zehn Jahren ununterbrochen Turnier für Turnier bestreitet. Ich habe ja wegen meiner Verletzungen zwischendurch anderthalb Jahre nicht mehr spielen können.</p>
<p><strong><em>Was gefällt Ihnen an Ihrem Leben als Tennis-Profi besonders?</em></strong><br />
Ich habe mein Hobby zum Beruf machen dürfen, das ist sicher das Schönste. Ich spiele immer noch jeden Tag gerne Tennis. Und ich habe Freude am vielen Reisen. In diesem Jahr war ich noch keine zehn Tage zu Hause. Immer on the road zu sein – das passt zu mir. Vielleicht ändert sich das irgendwann. Dann ist es Zeit, aufzuhören.</p>
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		<title>Die «Stau-Tricks»</title>
		<link>http://www.spatz-zeitung.ch/2010/07/20/die-%c2%abstau-tricks%c2%bb/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 07:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nicht immer ­wirksam, aber meist …
Nichts ist ärgerlicher und zeitraubender als ein massiver Stau, wenn man in die wohlverdienten Ferien fahren will. Besonders, wenn die Hitze auf das Autodach und die Stimmung drückt, wird die Fahrt in den Urlaub zum Geduldsspiel. Welche einfachen Tricks viel Ärger verhindern, verraten wir Ihnen jetzt in diesem Beitrag.
Wer in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/stau_ap4ad50f4f2c6f7.jpg" class="lightview" rel="gallery[1553]"><img class="alignleft size-full wp-image-1554" title="stau_ap4ad50f4f2c6f7" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/stau_ap4ad50f4f2c6f7.jpg" alt="stau_ap4ad50f4f2c6f7" width="200" height="150" /></a><strong><br />
Nicht immer ­wirksam, aber meist …</strong><br />
Nichts ist ärgerlicher und zeitraubender als ein massiver Stau, wenn man in die wohlverdienten Ferien fahren will. Besonders, wenn die Hitze auf das Autodach und die Stimmung drückt, wird <span id="more-1553"></span>die Fahrt in den Urlaub zum Geduldsspiel. Welche einfachen Tricks viel Ärger verhindern, verraten wir Ihnen jetzt in diesem Beitrag.</p>
<p>Wer in diesem Sommer mit dem Auto in den Urlaub fährt, und das werden natürlich wieder viele sein, muss mal wieder mit Stau rechnen. Denn die gut gepackten Wagen müssen sich auch im 2010 durch viele enge Baustellen auf den Strassen Mittel- und Südeuropas kämpfen.</p>
<p>Aber nicht nur in der Schweiz wird die Angelegenheit ein Geduldsspiel. Viele Reisende werden die Schweiz bei der Reise in den Süden oder Norden zu einem verkehrstechnischen Nadelöhr machen. Und viele Schweizer, Deutsche, Franzosen, Holländer oder Belgier werden sich den Weg in ihr Urlaubsziel via Auto bahnen. Beliebte europäische Reisewege wie die Gotthardt-Autobahn A2 in der Schweiz, die Taunernautobahn A10 in Österreich sowie die Brennerautobahn zwischen Österreich und Italien werden wieder überfüllt sein. Eine grausige Vorstellung. Besonders auch dann, wenn man mit Sack und Pack, mit Familie und Kleinkindern reist. Da heisst es: Nerven behalten.</p>
<p><strong>Strategien</strong><br />
Der Autobahn-Ärger ist also absehbar. Aber man kann die Umstände abfedern und vielleicht gar umgehen. Wer beispielsweise eine kürzere Strecke vor sich hat und früh losfährt, hat gute Chancen anzukommen, bevor der eigentliche Urlaubsverkehr einsetzt.</p>
<p>Wer aber vom Norden in den Süden möchte, kann fahren, wann und wie er will, der Staugefahr entgeht man nicht. Selbst dort, wo nicht die allgegenwärtigen Autobahnbaustellen für einen programmierten Stau sorgen, ist wegen des Verkehrs mit Unfällen und entsprechenden Stauungen zu rechnen. Eine kurze Bemerkung zum Thema Autobahn-Baustellen: Viele fragen sich, warum ausgerechnet im Sommer und zur Ferienzeit der Betrieb an den Baustellen dermassen heraufgefahren wird. Die Antwort ist einfach: Es hat mit den Baumaterialien zu tun, die bei Sonne, Hitze und Trockenheit ganz einfach schneller «wirken» und die bessere Konsistenz erhalten als bei Nässe und Kälte.</p>
<p>Zurück zu den Strategien, wie man sich vor dem Stau-Ärger zumindest ansatzweise schützen kann: Frühes Fahren ist also auf jeden Fall empfehlenswert, weil die meisten Urlauber erst nach dem Frühstück aufbrechen. Vor sieben Uhr ist zudem der allgemeine Verkehr, der nichts mit dem Ferienverkehrsaufkommen zu tun hat, deutlich reduziert.</p>
<p>Bei extrem langen Strecken funktioniert das Modell vom frühen Start nicht mehr, irgendwann erwacht der übliche Verkehr. Sind die Strecken nicht allzu lang, sollte man statt auf der Autobahn lieber auf der Landstrasse oder den Nebenstrassen fahren. Besonders attraktive, kurvenreiche Routen sind jedoch nicht nur eine Herausforderung an das Gefährt, sondern auch an die Lenkerin oder den Lenker. Und … sie können auch zur Falle werden. Die kurvenreichen Alpenpässe sind oft unüberschaubar und der Verkehr staut sich manchmal auch wegen der grossen Anzahl an Wohnmobilen und Motorrädern.</p>
<p><strong>Gefährliche «Verhaltens-Fallen»</strong><br />
Eine weitere «Falle» ist der Nachtstart, wenn man nicht wirklich ausgeschlafen ist. Eine längere Nachtfahrt nach dem Arbeitsschluss zu stemmen ist riskant und gefährlich. Dann sollte man lieber eine Fahrt in den Morgen hinein wagen. Auf keinen Fall sollte man sich abends zum raschen Einschlafen einen Schlummertrunk genehmigen. Nachtreisen sind aber nur dann eine Alternative, wenn man nachts gut fahren kann. Wer in der Dunkelheit Probleme mit den Augen oder der Konzentration hat, sollte lieber tagsüber fahren.</p>
<p>Apropos Müdigkeit und die Rezepte dagegen: Frische Luft, Cola oder Kaffee können wirksam sein. Aber: Sie verwandeln keinen übermüdeten Fahrer in einen aufmerksamen Verkehrsteilnehmer. Konzentration und Reaktionsgeschwindigkeit sinken rapide ab. Solche Tricks führen nur dazu, dass der Fahrer in den berüchtigten Sekundenschlaf versinkt. Bei den ersten Anzeichen von Sekundenschlaf wie etwa beim Verlassen der Fahrspur mit ruckartigen Gegenbewegungen, Einknicken des Kopfes oder Zufallen der Augenlider muss bei der nächsten Gelegenheit angehalten werden.</p>
<p><strong>Alles «Navi» oder was?</strong><br />
Heutzutage besitzen fast alle Verkehrsteilnehmer/innen ein Navigationsgerät. Dennoch, so empfehlen «Autoreise-Veteranen», sollte eine aktuelle Strassenkarte mitgeführt werden. Sie ist geeigneter, um eine Ausweichroute zu finden. Und: Wer Radio hört, erfährt unter Umständen, je nach Navi-Gerät und dessen Ausrüstung, hier eher rechtzeitig von einem Stau und kann bei der nächsten Ausfahrt die Autobahn verlassen. Die Frequenzen der einzelnen Verkehrssender werden durch entsprechende Schilder entlang der Autobahnen genannt, sie stehen nach jeder Einfahrt.</p>
<p><strong>Und wenn doch …?</strong><br />
Wenn es mal passiert ist, man trotz aller Voraussicht in einen Stau gerät und die Wartezeit in einem Mega-Stau sehr lange wird, ist der Verbleib im Auto angesagt. Auch wenn es schwerfällt. Sollte der Wagen dennoch verlassen werden (dringendes Pinkelbedürfnis im Busch, speziell bei Kleinkindern, Sich-strecken-Müssen etc.), ist grosse Vorsicht notwendig. Der Grund: Einsatzfahrzeuge dürfen am Stau vorbeifahren, andere Fahrer machen es trotz Verbot. Mit zum Beispiel spielenden Kindern rechnet dort niemand. Entfernen Sie sich niemals weiter als nötig vom Fahrzeug. Ein Stau kann sich sehr schnell auflösen; wenn dann ein Fahrzeug warten muss, um die Passagiere aufzunehmen, liegen die Nerven aller anderen meist blank. Häufig wird in solchen Fällen versucht, irgendwie an dem Hindernis vorbeizukommen. Für hinzu eilende Kinder oder auch Erwachsene kann das schnell schwerwiegende Konsequenzen haben.</p>
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		<title>Die Zwiebelorchis</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 09:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Orchideengewächse]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine sehr seltene
Pflanzenart in der Schweiz
L.C. Richard, Professor der Botanik in Paris (1754-1821), begründete die Gattung 1818 in den «Mémoires du Musée d&#8217;Histoire Naturelle Paris» mit der Typus-Art Liparis loeselii (L) L.C.Richard.
Liparis ist eine grosse Gattung von über 250 Arten, die vorwiegend in den Tropen und Subtropen anzutreffen sind. Nur wenige davon wachsen in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/orchidee_115216.jpg" class="lightview" rel="gallery[1593]"><img class="alignleft size-full wp-image-1594" title="orchidee_115216" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/07/orchidee_115216.jpg" alt="orchidee_115216" width="200" /></a><br />
Eine sehr seltene<br />
Pflanzenart in der Schweiz</strong><br />
L.C. Richard, Professor der Botanik in Paris (1754-1821), begründete die Gattung 1818 in den «Mémoires du Musée d&#8217;Histoire Naturelle Paris» mit der Typus-Art Liparis loeselii (L) L.C.Richard.<span id="more-1593"></span></p>
<p>Liparis ist eine grosse Gattung von über 250 Arten, die vorwiegend in den Tropen und Subtropen anzutreffen sind. Nur wenige davon wachsen in den gemässigten Zonen. In den Tropen gedeihen sie entweder aufsitzend auf Bäumen (Epiphyten) oder auf Felsen (Litho­phyten), in den gemässigten Zonen als terrestrische Pflanzen.</p>
<p>Vor circa hundert Jahren wuchs diese interessante Pflanze in den Verlandungszonen des Rheins im Grenzgebiet von Basel wie zum Beispiel in der Petite Camargue Alsacienne und nördlich entlang des Flusses in den nassen Verlandungszonen. Da sie vor allem in Flach- und Zwischenmooren, Torfsümpfen, zwischen Schilf und in Moospolstern vorkommt, ist die Art in der Schweiz nur noch an ganz spezifischen Standorten anzutreffen.</p>
<p>Liparis loeselii war vor hundert Jahren in über 100 verschiedenen Biotopen schweizweit verbreitet.  Heute gibt es die Zwiebelorchis nur noch vereinzelt im östlichen Mittelland und im Unterwallis. Erfreulich ist, dass die Biotope, in denen sie noch vorkommen, geschützt und gepflegt werden.</p>
<p>Liparis loeselii ist eine sehr seltene, zierliche Pflanze mit einem waagrechten unterirdischen Spross oder Rhizom und wird fünf bis 25 cm hoch. Über dem Rhizom produziert sie jedes Jahr Scheinknollen, die meist in Flach- und Zwischenmooren vorkommen und von Torfmoos umgeben sind, damit die Pflanze genügend Reservestoffe  für die kommende Vegetationszeit speichern kann. Im Frühjahr bildet die Pflanze zwei gelb-grüne, ledrige, lanzettlich-elliptische, grundständig-scheidige Blätter aus, die einen stumpfen Blattspitz aufweisen.</p>
<p>Im Laufe des Frühlings bildet die adulte Pflanze in der Mitte der Blätter einen Blütenstand mit drei bis zehn blassgelben Blüten. Jede Blüte wird mit einem kurzen, schuppenförmigen Tragblatt unterhalb des kurzen Blütenstiels versehen.<br />
Die crème-grüne Blüte besteht aus drei lanzettlich linealischen Sepalen, zwei linealisch kleineren Petalen und einer spornlosen, sichelförmig gebogenen, längsrinnig gefalteten Lippe. Die Blütezeit der Pflanze kann anfangs Juni bis Mitte Juli erwartet werden. In der Mitte der Blüte steht die einwärts gebogene schlanke Säule mit vier wachsartigen gelben Pollinien und darunter eine kleine klebrige Narbe. Die Bestäubung von Liparis loeselii ist immer noch ungeklärt; manche Autoren behaupten, die Blüte sei autogam, was bedeutet, dass sie sich selbst bestäubt.</p>
<p>Nach der Bestäubung und der Befruchtung entstehen im unterständigen Fruchtknoten viele winzige Samen, die nach der Reife der Samenkapsel vom Wind verbreitet werden. Da der Samen kein Nährgewebe besitzt, kann die Keimung nur mit einem spezifischen Mykorrhiza-Pilz erfolgen. Es dauert dann Jahre, bis wieder eine neue Pflanze entsteht und blüht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wander-Spar-Wochen in St. Moritz</title>
		<link>http://www.spatz-zeitung.ch/2010/06/25/wander-spar-wochen-in-st-moritz/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 05:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1541" title="europa151138725959-1" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/06/europa151138725959-1.jpg" alt="europa151138725959-1" width="200" height="166" /><br />
Das Oberengadin ist ein Wanderparadies. Die beschilderten Wanderwege ziehen sich hunderte Kilometer durch die Berglandschaft. Sie wandern entlang des Tals, vorbei an den türkisblauen Seen, durch die Wälder. Und bei einem Passübergang bereitet sich das fantastische Panorama vor Ihnen aus.<br />
<strong><a href="http://verlag.spatz-zeitung.ch/index.php?id=180" target="_self">» ab CHF 999.– p.P. / buchen Sie jetzt!</a></strong></p>
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		<title>Juli 10</title>
		<link>http://www.spatz-zeitung.ch/2010/06/24/juli-10/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 16:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPATZ-Zeitung]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/06/spatz_07_10_web.pdf"><img class="alignleft size-full wp-image-1548" title="spatz_07_10_web" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/06/spatz_07_10_web.jpg" alt="spatz_07_10_web" width="125" height="170" /></a></p>
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		<title>Wanzen-Knabenkräuter</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 07:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Orchideengewächse]]></category>

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		<description><![CDATA[
Orchideen: Anacamptis coriophora
In der Schweiz sind die Wanzen-Knabenkräuter sehr selten geworden.
Diese Orchideenart kommt vor allem in Magerwiesen in warmen Lagen, in sonnigen Hängen und manchmal sogar in etwas feuchten Wiesen vor. Sie gedeihen mit Vorliebe auf kalkhaltigen, lehmigen Böden, können aber durchaus auch auf leicht sauren Böden vorkommen.
Der deutsche und französische Name «Wanzen-Knabenkraut» und «Orchis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1520" title="Pflanzen_192004" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/06/Pflanzen_192004.jpg" alt="Pflanzen_192004" width="200" /><strong><br />
Orchideen: Anacamptis coriophora</strong><br />
In der Schweiz sind die Wanzen-Knabenkräuter sehr selten geworden.</p>
<p>Diese Orchideenart kommt vor allem in Magerwiesen in warmen Lagen, in sonnigen Hängen und manchmal sogar in etwas feuchten Wiesen vor. Sie gedeihen <span id="more-1519"></span>mit Vorliebe auf kalkhaltigen, lehmigen Böden, können aber durchaus auch auf leicht sauren Böden vorkommen.<br />
Der deutsche und französische Name «Wanzen-Knabenkraut» und «Orchis punaise» bezieht sich auf die nach Wanzen riechenden Duftstoffe der Blüten der Pflanzen, die im nördlichen Teil des Areals vorkommen. Im südlichen Teil des Areals duften die Blüten hingegen angenehm süsslich und werden oft als Orchis coriophora ssp. fragrans bezeichnet.</p>
<p>Leider ist Anacamptis coriophora  in der Schweiz, im Speziellen in der Region Basel und im geographischen Jura, in den letzten 25 Jahren verschwunden. In der Schweiz gibt es zurzeit nur noch kleine Bestände im Wallis, im oberen Rheintal und im Tessin. Wird es die seltene Art in den nächsten 20 Jahren in der Schweiz noch geben? Oder haben wir es mit einer vom Aussterben bedrohten Orchideenart zu tun? Die Gründe des Verschwindens dieser Art sind vielseitig und sollten dringendst untersucht werden. Haben sich die Biotope, in denen die Art vorkam, dermassen verändert? Fehlen die Bestäuber oder sind die I­mmissionen, welche Düng- und Schad­­stoffe in Naturschutzgebiete ein­bringen, Schuld am drastischen Rück­gang des Wanzen-Knabenkrautes?</p>
<p>Die Gattung Anacamptis wurde vom französischen Botaniker L.C. Richard 1818 aufgestellt, und in den «Mémoires du Museum National d&#8217;Histoire Naturelle Paris» auf Seite 47 und 55 beschrieben. Bis vor einigen Jahren war Anacamptis eine monotypische Gattung, mit der A. pyramidalis (L.) L.C.Rich. als einziger Art. Linné hatte die Pflanze als Orchis coriophora in Species Plantarum auf Seite 940, 1753 beschrieben. R.M. Bateman, Pridgeon und M.W.Chase haben unlängst durch DNA-Analysen 14 Orchis-Arten zur Gattung Anacamptis überführt, unter anderem auch das Wanzen-Knabenkraut.</p>
<p>Im Winter bilden die Pflanzen linealisch-lanzettliche ungefleckte grüne Blätter, die am Grunde rosettenartig gehäuft sind. Im Frühjahr bildet sich im Zentrum der Blattrosette ein Blütenstand, der meist von zwei bis drei kleinen Blättern den Stängel umgeben. Der 10 bis 30 Zentimeter hohe traubig-zylindrische Blütenstand trägt 20 bis 40 kleine, zierliche Blüten. Jede Blüte ist mit einer grünlichen Braktee versehen, welche den Fruchtknoten abdeckt.</p>
<p>Die Blüte besteht aus drei meistens rotbraunen Sepalen und zwei Petalen, welche helmartig die Säule schützen. Die dreiteilige, oft braunrote Lippe ist mit dem kegelförmigen Sporn an der Basis verwachsen. Die basale Lippenpartie ist papillös behaart, heller gefärbt und mit roten Punkten oder Flecken versehen. Die dreiteilige Vorderlippe ist meist rotbraun gefärbt. In manchen Biotopen gibt es Pflanzen, die bis zu crème-grüne Blüten tragen. Im Zentrum der Blüte finden wir die Säule mit zwei Pollinien und der Narbe. Die Wanzen-Knabenkräuter gehören zu den Nektarblumen. Sie locken ihre Bestäuber, oft Sandbienen, mit Duft, Farbe und Form an und verköstigen ihre Gäste mit Nektar.<br />
Nach der Bestäubung und der Befruchtung entstehen im unterständigen Fruchtknoten viele winzige Samen. Rund 40 Tage nach der Befruchtung werden die grünen Samenkapseln allmählich braun und reissen an den drei dafür vorgesehenen Nähten auf. Die Samen werden durch Wind in die nahe oder weitere Natur verbreitet. Wo sie ankommen, können sie nur mit einem spezifischen Mykorrhiza-Pilz keimen, da der Samen kein Nährgewebe besitzt.</p>
<p><strong>Anacamptis coriophora (L) R. M. Bateman – Wanzen-Knabenkraut</strong><br />
<strong>Familie:</strong> Orchidaceae – Orchideengewächse<br />
<strong>Heimat:</strong> Süd-, Mitteleuropa, Russland, Kaukasus, Kleinasien, Iran, Syrien, Nordafrika.</p>
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		<title>Buckelrinder sind keine Schmusetiere</title>
		<link>http://www.spatz-zeitung.ch/2010/06/10/buckelrinder-sind-keine-schmusetiere/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 07:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[
Neues aus dem Zoo Basel
Zwei Zwergzebukühe haben am 10. Februar, beziehungsweise 30. März Junge geboren. Für beide war es ihr dreizehntes Kälbchen. Das Kuhkalb von «Sosamma» ist wie die Mutter gefleckt, dasjenige der schwarzen «Hillu» hellbraun wie Milchkaffee.
Die Ausprägung der Farbmuster der Zebukälbchen ist jedes Mal eine Überraschung, sie kann nicht vorausgesagt werden. Für Haustiere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1515" title="Zoo_2010_05" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/06/Zoo_2010_05.jpg" alt="Zoo_2010_05" width="200" /><br />
Neues aus dem Zoo Basel</strong><br />
Zwei Zwergzebukühe haben am 10. Februar, beziehungsweise 30. März Junge geboren. Für beide war es ihr dreizehntes Kälbchen. Das Kuhkalb von «Sosamma» ist wie die Mutter gefleckt, dasjenige der schwarzen «Hillu» hellbraun wie Milchkaffee.</p>
<p><span id="more-1514"></span>Die Ausprägung der Farbmuster der Zebukälbchen ist jedes Mal eine Überraschung, sie kann nicht vorausgesagt werden. Für Haustiere ist die breite Palette aber typisch. Sie ist Ausdruck der schier unendlich grossen genetischen Vielfalt der Urrinder, von der sie abstammen. Heute ist bekannt, dass die Zebus wie unsere Hausrinder auf den Auerochsen zurückgehen, und zwar auf eine früh ausgestorbene indische Unterart.<br />
Die freiwillig im Kinderzoo arbeitenden Jugendlichen begegnen den Zwergzebus mit grossem Respekt. Es ist die einzige Tierart, die zum Ausmisten aus Sicherheitsgründen abgesperrt werden muss. Die Beziehungspflege erfolgt über den sicheren Zaun hinweg, so wie viele andere Tierarten im Kinderzoo für die Besuchenden zugänglich sind. In der Tiergärtnersprache wird dies «protected contact» genannt. Diese Form des Kontaktes bringt beiden Seiten Vorteile: Die Zoobesucher bestimmen aus sicherer Warte, wie nahe sie dem Tier kommen wollen, und die Tiere können sich, wenn sie der Berührungen überdrüssig sind, jederzeit zurückziehen. Ein Zwergzebu direkt am Zaun kann eine sehr direkte Einladung sein: Bitte kraule mich um Ohr und Horn.</p>
<p>Die Zwergzebus im Kinderzolli repräsentieren eine der weltweit bekannten 600 bis 750 verschiedenen Hausrinderrassen. Grundsätzlich wird zwischen buckellosen Rindern und den Buckelrindern unterschieden. Die Zwergzebus gehören der zweiten Gruppe an. Ihr auffälligstes Merkmal ist ihr Widerristhöcker am Übergang von der Hals- zur Brustwirbelsäule. Die Funktion der besonders bei Stieren sehr imposant ausgebildeten Muskelpakete ist bis heute ungeklärt und wird deshalb als sekundäres Geschlechtsmerkmal an­gesehen.</p>
<p><strong>Nachwuchs bei den Rentieren</strong><br />
Rund sechs Kilogramm wogen die drei kleinen Rentiere im Zoo Basel bei der Geburt, und schon kurze Zeit später spazierten die am 12. März und am 20. und 25. April geborenen, zarten Kälbchen über die Anlage.<br />
Neugeborene Rentiere sind, anders als die meisten Hirschkälber, nicht gefleckt, sondern einfarbig grau, weiss, braun oder beige. Mit ihren luftgefüllten Haaren sind sie besonders gut vor Kälte geschützt.</p>
<p>Rentiere sind in vieler Hinsicht sehr spezielle Tiere. So sind sie die einzige je zum Haustier gewordene Hirschart und die einzige, bei der auch das Weibchen ein Geweih trägt. Bei ihren jahreszeitlichen Wanderungen umfassen ihre Herden gebietsweise mehrere 100’000 Tiere, und mit 5000 Kilometern machen sie die längste Wanderung von Landsäugern überhaupt. Noch mit einer weiteren Spezialität warten Rentiere auf: Wer ganz still vor der Anlage steht, hört ein regelmässiges, leises Klicken. Das Geräusch stammt von einer Sehne am Hinterbein, die beim Gehen über Knochen streift.</p>
<p><strong>Millionenspende für Affen</strong><br />
Eine grosse Donation in zweistelliger Millionenhöhe stellt die Finanzierung der «Erlebniswelt für Menschenaffen» im Zoo Basel sicher. Der Bau des Projektes hat bereits begonnen. Dank der Eckenstein-Geigy-Stiftung kann der Zolli sein Menschenaffenprojekt durchführen und bereits gemachte Rückstellungen für andere Zukunftsprojekte wie eine neue Elefantenanlage einsetzen.</p>
<p>Der Zoo Basel hat überraschend die Zusage für eine grosse Spende für das neue Affenhaus und die neuen Menschenaffen-Aussenanlagen erhalten. Seit der Bekanntgabe des Projektes «Neue Erlebniswelt für Menschenaffen» sind bereits zuvor rund vier Millionen Franken an Spenden eingegangen oder zugesichert worden. Die jetzt angekündigte Vergabung der Eckenstein-Geigy-Stiftung in zweistelliger Millionenhöhe stellt die Finanzierung des gesamten Projektes «Neue Erlebniswelt für Menschenaffen» sicher.</p>
<p>«Für den Verwaltungsrat und die Direktion des Zolli ist diese Donation eine enorme Entlastung», sagt Verwaltungsratspräsidentin Elisabeth Simonius. «Die Finanzierung der ‹Erlebniswelt für Menschenaffen› ist jetzt sichergestellt.» Bereits vorhandene Rückstellungen können nun  für die dringend nötige Erneuerung des Logistikzentrums und für die neue Elefantenanlage eingesetzt werden.</p>
<p>Dank der grosszügigen Donation kann das Grossprojekt «Erleb­niswelt für Menschenaffen» ohne ­Abstriche realisiert werden. Am Medienanlass sprach Verwaltungsratspräsidentin Elisabeth Simonius den Vertretern der Eckenstein-Geigy-Stiftung, Matthias und Gabriel Eckenstein, ihren verbindlichsten Dank für diese in der Zolli-Geschichte einmalige Vergabung aus. Der Zoo Basel wird nun alles daran<br />
setzen, um das mit der Donation verbundene Vertrauen zu bestätigen.</p>
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		<title>D Odysee vom ene Fasnachtshelge</title>
		<link>http://www.spatz-zeitung.ch/2010/06/10/d-odysee-vom-ene-fasnachtshelge/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 07:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[S Piccolobääseli verzellt]]></category>

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		<description><![CDATA[S Piccolobääseli verzellt – Dail 13
Wo der Boppi [Robert] Dambuurmaioor vo de Dalbaneese woorden isch, het er kai Aanig ghaa, wien er zem Goschdyym und vor alle Dinge zem Kopf kunnt. Sy Voorgänger het fir s Goschdyym e bsunders begobti Naaiere ghaa und der Kopf het er als ime renomierte Laarven-Atelier lo gaschieren und lo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>S Piccolobääseli verzellt – Dail 13</strong><br />
Wo der Boppi [Robert] Dambuurmaioor vo de Dalbaneese woorden isch, het er kai Aanig ghaa, wien er zem Goschdyym und vor alle Dinge zem Kopf kunnt. Sy Voorgänger het fir s Goschdyym e bsunders begobti Naaiere ghaa und der Kopf het er als ime renomierte Laarven-Atelier lo gaschieren und lo moole. Dääwääg isch d Glyygekasse nadyyrlig zimpf­tig gschoont woorde. Wenn der Boppi jetz aber die Aarbede hätt miesen usswäärts gää, derno wär daas e dyyri Sach woorde. <span id="more-1511"></span>Doorum isch no am glyychen Oobe der Noldi, e Dambuur, zem Boppi und het gsait, är dieg em derno der Kopf als scho sälber baue. Er haig drum vyyl Erfaarig kenne sammle, won er fir die jungi Gaarde der Kopf vom Dambuurmaioor gmacht haig. Im Iibrige haig er en Atelier, wo men alles finde dieg, was derzue neetig syyg.</p>
<p>Em Boppi isch by däm Bschaid nadyyrlig e Stai vom Häärz gfalle. Und richtig: Jeedes Joor hänn die baide zämmen e Kopf baut – und waas fir aine! Gwiisermaassen als Nääben­effäggt isch e Frintschaft gwaggse, wo die ’Broduggzioone’ fascht zer Nääbesach gmacht het. Der Boppi het männgmool dänggt, dass men aigedlig in der halbe Zyt kennt feertig wäärde! Won er sy Amt in jingeri Händ glegt het, isch nadyyrlig d Frintschaft zem Noldi wyter gange.</p>
<p>In den 80-er-Joor hänn d Dalbaneese wiider emool e Sujet uusgspiilt, wo si dermit – wie me so sait – der Zyt wyt voruus gsii sinn: s Waldstäärbe. Under em Motto «Der Wald het s satt, är kunnt in d Stadt» hänn der Noldi und der Boppi e weritaable Baum als Dambuurmaioor-Goschdyym baut. Drei Meeter wyt uuse hänn d Wuurzle zringelum Blatz bruucht. E bsunder Yygricht isch neetig gsii, fir dass der Dambuurmaioor, wenn e Glyygehalt in ere Baiz fellig woorden isch, das Wuurzlewäärgg ket kennen yyzie.</p>
<p>Dä imposant Dambuurmaioor het ere bekannte Baasler Moolere ganz bsunders Yydrugg gmacht und mit Ryysblei und Faarbstift het si en heerlig gmoolt. Wo si gstoorben isch, het d CMS, die Christoph Merianschi Stiftig, dä Helge griegt. Deert het me gmaint, me gsääch druff der Dambuurmaioor vo der Wettstai-Glygge. Doorum het me dä Helgen ame scheene Daag em Dambuurmaioor vo sällere Glygge gschiggt. Dää het aber sofort begriffe, dass nit syy Glygge, sondere d Dalbaneese esoone Dambuurmaioor ghaa hänn. Doorum het er der Helge em Boppi welle schigge. Wil sällen aber in der Zwischezyt ziigled isch, isch der Helge wider zrugg koo. Jetz het er die Boscht em Dambuurescheff vo de Dalbaneese gschiggt, won er perseenlig kennt het. Dää het die nei’i Adräss vom Boppi gwisst. Und dääwääg isch der Helgen ändsalleränds doch no bym Boppi aakoo. Und dää het iber das Gschängg e donnerschiessigi Fraid ghaa. No am glyyche Daag het er s zem Raamemacher brocht, fir dass dää e nätt Räämli drumumme miech. Am Daag, wo der Boppi der Helge wider het kennen abhoole, het em der Soon vom Noldi delifoniert und en gfrogt, eb er draa dänggt haig, dass sy Frind hitte Gibuurtsdaag haig. Ooni sich z versuume, isch der Boppi mid em Helgen under em Aarm zum Noldi haim gfaare. Byme Gleesli Wysse het er en em Noldi in d Händ glegt. Me kaa sich guet voorstelle, dass sich die baide vyyl z verzelle ghaa hänn und dass meer als aimool d Froog «Waisch no?» uffdaucht isch. Und wo der Boppi zoobe spoot haimzottled isch, het der Noldi bym Aadiesaage gmaint: «Wenn s derno emool sowyt isch, dass i my Woonig mues uffgää, derno goot au dä Helge mit mer ins Altershaim.»</p>
<p>Die baide hänn sällmool nit kenne wisse, dass das Verspräche eenter het miesen yygleest wäärde, als si dänggt hänn. Em Noldi sy Gsundhait isch ufaimool nimme guet gsii. Vo aim Daag uff der ander het er sy Huushalt nimme kenne boodigen und au im Altershaim het er nit lang deerfe blyybe. Der Boppi isch grad in de Feerie gsii, do het er us der Zytig erfaare, dass der Noldi gstoorbe syyg. Em Boppi isch s gsii, als wuurd men e Dail vo imm sälber ins Graab leege.</p>
<p>By de Dalbaneesen isch s Glyggelääbe wyter gangen und im Heerbscht hänn d Iebigsstund wider aagfange. Do het der Beschtler em Boppi ame scheene Daag e Päggli brocht. Won er s uffmacht, draut er synen Auge nit: Vor em lyt der Helge mid em Baum-Dambuurmaioor druff und en Uuszuug useme Deschtamänt. Mit zittrige Buechstaaben isch dinne der Satz gschriibe gsii: «Dieses Bild soll nach meinem Ableben an den seinerzeitigen Träger des Kostüms, den Tambourmajor der Dalbaneese, zur Erinnerung an mich gehen. Noldi.»</p>
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		<item>
		<title>Rezept vom Osteria Rossini</title>
		<link>http://www.spatz-zeitung.ch/2010/06/10/rezept-vom-osteria-rossini-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 07:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gefüllte Tomaten mit grünem Spargel
Vorbereitend kochen wir den grünen Spargel so lange, dass er noch Biss hat. Dann schneiden wir von den Tomaten einen Deckel ab und höhlen sie mit einem Pariserlöffel sorgfältig aus. Den gekochten Spargel schneiden wir in etwa ein Zentimeter grosse Stücke und geben sie in eine Glasschüssel. Ebenso vierteln wir die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1505" title="rossini_spargeln" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/06/rossini_spargeln.jpg" alt="rossini_spargeln" width="200" height="203" /><strong><br />
Gefüllte Tomaten mit grünem Spargel</strong><br />
Vorbereitend kochen wir den grünen Spargel so lange, dass er noch Biss hat. Dann schneiden wir von den Tomaten einen Deckel ab und höhlen sie mit einem Pariserlöffel sorgfältig aus. Den gekochten Spargel schneiden wir in etwa ein Zentimeter grosse Stücke und geben sie in eine Glasschüssel. Ebenso vierteln wir die gewaschenen Cherrytomaten und geben sie <span id="more-1504"></span>zu den Spargelstücken. Nun kommt der geriebene Grana Padano dazu. Wir vermischen alles sorgfältig miteinander und würzen mit etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle. Diese Farce füllen wir in die ausgehöhlten Tomaten. Zuoberst kommt jetzt noch je eine Scheibe Büffel-Mozzarella. Die Tomaten stellen wir in eine feuerfeste Form und schieben sie für drei Minuten in den auf 200 Grand vorgewärmten Backofen zum Gratinieren. Wenn wir die Tomaten herausnehmen, beträufeln wir sie mit einem guten kaltgepressten Olivenöl. Angerichtet werden die Tomaten auf einem grossen vorgewärmten Teller. Seitlich kommen noch zwei ganze grüne Spargeln hinzu. Etwas frischer Basilikum dient als Dekoration. Dazu servieren wir eine Focaccia (italienisches Fladenbrot). Als Wein empfiehlt uns Marco Capurso einen weissen Roero Arneis aus dem Piemont. Wir wünschen dazu buon appetito!</p>
<p><strong>Zutaten für vier Personen</strong><br />
• 1 kg	Tomaten 8 bis 12 kleinere Tomaten<br />
• 100 g	Cherrrytomaten<br />
• 300 g	grüner Spargel<br />
• 150 g	Büffelmozzarella<br />
• 30 g	Grana Padano gerieben<br />
• 2 EL	Olivenöl extra vergine<br />
• Gewürze	Salz und Pfeffer aus der Mühle<br />
<em></em></p>
<p><em>Osteria Rossini<br />
Vera Cucina Italiana<br />
Spalenring 132<br />
4055 Basel<br />
Telefon 061 303 70 00 </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hoher Spassfaktor und eine mutige Strategie</title>
		<link>http://www.spatz-zeitung.ch/2010/06/10/hoher-spassfaktor-und-eine-mutige-strategie/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 06:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Lancia Delta 1,8 Turbo-Jet «Platino»
«Back to the Future»! Willkommen in der Zukunft, darf man hier wohl sagen. Denn auf Schweizer Strassen ist ab sofort ein «Mutant» unterwegs, der alle Design-Fans ganz sicher nicht gleichgültig sein wird. Der Lancia Delta ist nämlich in gewisser Weise ein Produkt einer Mutation und Symbiose zwischen zwei Welten, nämlich dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/06/autotest_lancia-delta.jpg" class="lightview" rel="gallery[1498]"><img class="alignleft size-full wp-image-1499" title="autotest_lancia-delta" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/06/autotest_lancia-delta.jpg" alt="autotest_lancia-delta" width="200" /></a><br />
<strong>Lancia Delta 1,8 Turbo-Jet «Platino»</strong><br />
«Back to the Future»! Willkommen in der Zukunft, darf man hier wohl sagen. Denn auf Schweizer Strassen ist ab sofort ein «Mutant» unterwegs, der alle Design-Fans ganz sicher nicht gleichgültig sein wird. Der Lancia Delta ist nämlich in gewisser Weise ein Produkt einer Mutation und Symbiose zwischen zwei Welten, nämlich dem Design und der Sportlichkeit.<span id="more-1498"></span></p>
<p>Eines vorneweg: Wer «stilgerecht» auffallen möchte und  Wert auf mutiges Design legt, wird schnell vom neuen Lancia Delta begeistert sein. Besonders die Front- und Heckpartien sowie das Intérieur machen dieses Gefährt zu einem sehr speziellen und «eigensinnigen» Auto. Es ist ein mutiger Schritt, der sicherlich belohnt werden wird. Viele Beispiele in der jüngeren Geschichte des Automobils haben gezeigt, dass dann und wann mit einer mutigen Strategie ein Durchbruch gelingt.<br />
Schon bevor Fiat, der Mutterkonzern von Lancia, seine Allianz mit dem drittgrösste US-Autobauer Chrysler einging, hatte man 2008/2009 mit dem Delta eine Top-Synergie in Sachen Design und Technik gewagt. Dank der Margarethen Garage Basel haben wir den Lancia Delta 1,8 Turbo-Jet «Platino» fahren können. Und er hat uns begeistert.</p>
<p><strong>Griffig, spritzig, temperamentvoll</strong><br />
Aber nicht nur das Design und die Ausstattungsmerkmale konnten uns bereits ab der ersten Sekunde begeistern. Auch die Leistung und das Handling war eine Offenbarung. Man sitzt wie in einem Sportwagen, und genau so fühlt sich auch die Fahreigenschaft an. Besonders bei dem uns zur Verfügung gestellten 1,8 Turbo-Jet 16 V mit 200 PS und Automatikgetriebe (Ausstattungsvariante: «Platino»). Rassig in den unteren Gängen ist das Auto. Griffig, kokett und sehr wendig «wirbelt» der Delta bei unserer Testfahrt aufs Bruderholz durch die engen Kurven. Begeisternd ist die Einstellung des Fahrwerks für alle, die es gerne ein wenig «ruppig» mögen. Und dies ist keinesfalls negativ gemeint. Denn erst durch die etwas härtere, straffe Einstellung gewinnt man noch mehr Spass beim Fahren. Man «spürt» den Asphalt und wird sozusagen fast «eins» mit dem Auto.</p>
<p>Die kraftvollen Benzin- und Dieselmotoren des neuen Lancia Delta offerieren wirklich Temperament: Sämtliche Motoren sind mit Turbo ausgestattet und kombiniert mit einem 6-Gang-Getriebe. Die Benziner, die bereits im Jahr 2008 lanciert wurden, sind erhältlich als 1.4 Turbo-Jet 16v mit 110 kW (150 PS) und als 1.9 TwinTurbo Diesel MultiJet 140 kW (190 PS). Seit März 2009 stehen die sparsamen und kompakten Motoren 1.4l T-Jet mit 88 kW (120 PS; 6.6l/100km) und 1.6 Turbodiesel mit 88 kW (120 PS;4.6l/100km) und 6-Gang-Selectronic-Getriebe zur Verfügung.</p>
<p>Das neueste Modell ist eben dieser von uns gefahrene 1.8 Liter Benziner Turbojet mit 147 kW (200 PS) und 6-Gang-Automatik. Beim Handling ist noch die folgende Bemerkung wichtig: Durch das «Absolute Handling System» mit dem ESP-System «Drive Steering Torque» kann eine optimale Lenkung erzielt werden und das «Torque Transfer Control» verhindert ein Untersteuern und eine bessere Traktion in den Kurven.</p>
<p>Der Lancia Delta der neuesten Generation wurde auf der Plattform des Fiat Bravo, einem sogenannten «Premium-Crossover» zwischen Coupé, Limousine und Familienvan, entwickelt. Der Delta soll dabei in die grosse Lücke zwischen seinen Baureihen «Ypsilon», «Musa» und dem «Phedra» schlüpfen.</p>
<p>Bei unserer Fahrt überzeugten nebst dem bisher schon erwähnten Motor und dem Design (Intérieur und Karosserie) das gute Raumgefühl, das optionale Panoramadach (beim Platino serienmässig!) und die überaus effiziente Geräuschdämmung. Je nach Ausstattung – Argento, Oro oder Platino – sitzt man auf straffen Leder- oder bequemen Alcantara-Polstern (im Platino waren es sehr komfortable und dennoch sportliche Ledersitze). Das Styling des «Terminals», beziehungsweise des Boards für Audio/Navigation sowie Klima, ist wie bei Lancia gewohnt, sehr modern und zweckmässig. Manche Ausstattungen haben auch das halbautomatische Einparksystem oder den kameragestützten Spurhalte-Assistenten integriert. ESP wird unterstützt von einer aktiven Lenkung, welche im Falle von Übersteuern oder starker Bremsung leicht gegenlenkt. Verfügbar sind zudem adaptive Stossdämpfer, welche dem komfortabel dynamischen Fahrwerk eine sportliche Note verleihen. Natürlich ist auch bei diesem Auto ein USB-Ausgang und eine Bluetooth-Vorrichtung vorhanden.</p>
<p><strong>Das Fazit</strong><br />
Für 47&#8242;300 Franken (Testauto) besitzt man ein Auto, das in jeder Hinsicht Temperament hat und in der Menge positiv auffällt. Ab 29&#8242;990 Franken ist der 1,4 Turbo-Jet mit 120 PS zu haben. Das exklusivste Modell wäre der 1,9 Diesel-Multijet-Twinturbo mit 190 PS in der Austaßßßßßttung «Executive» für 52&#8242;800 Franken. Uns hat der Mut beim Design gefallen (besonders die Front- und Heckpartien) und natürlich auch die Turbo-Motorisierung. Auch die Tatsache, dass im Intérieur auf gute Materialien geachtet wurde und man im Innenraum auch bei fünf Insassen keine Platzangst haben muss, kann überzeugen. Eleganz und Stil in Form und Materialien definieren bei Lancia offenbar einen Lebensstil und gehört zum «Lancia-Kult». Auch wenn vielleicht einige Kritiker eine Abweichung zur Lancia-Delta-Tradition sehen und beim ersten Anblick die Nase rümpfen. Alle Dieselmotoren des neuen Lancia Delta entsprechen übrigens schon jetzt der zukünftigen Euro 5 Norm.</p>
<p><em>Der Testwagen Lancia Delta 1,8 Turbo-Jet «Platino»<br />
wurde zur Verfügung gestellt von:<br />
Margarethen-Garage AG<br />
Margarethenstrasse 79<br />
4053 Basel<br />
Telefon 061 227 55 55<br />
www.margarethen-garage.ch</em></p>
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		<title>Der Aszendent in den Zwillingen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 06:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ib</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Horoskop]]></category>

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Mit einem Zwillings-Aszendenten begegnet man dem Leben mit grosser Neugier und Offenheit. Dieser AC hat den Wunsch herauszufinden, wie Menschen und Dinge beschaffen sind, wie die Welt funktioniert. Vielseitig und anpassungsfähig interessiert er sich für alles, was ihm Weiterbildung, Information und Unterhaltung verspricht.
Ein Mensch mit Zwilling am AC möchte dabei sein, mitreden können und informiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/06/Zwillinge.jpg" class="lightview" rel="gallery[1493]"><img class="alignleft size-full wp-image-1494" title="Zwillinge" src="http://www.spatz-zeitung.ch/wp-content/2010/06/Zwillinge.jpg" alt="Zwillinge" width="200" /></a><br />
Mit einem Zwillings-Aszendenten begegnet man dem Leben mit grosser Neugier und Offenheit. Dieser AC hat den Wunsch herauszufinden, wie Menschen und Dinge beschaffen sind, wie die Welt funktioniert. Vielseitig und anpassungsfähig interessiert er sich für alles, was ihm Weiterbildung, Information und Unterhaltung verspricht.</p>
<p>Ein Mensch mit Zwilling am AC möchte dabei sein, mitreden können und informiert werden über Aktualitäten und Trends. Sein Interesse gilt <span id="more-1493"></span>den Medien, die ihm Wissenswertes in Form von Büchern, Filmen, Radiosendungen und Videos übermitteln. Fremde Sprachen, Länder und Kulturen begeistern ihn und geben ihm die Möglichkeit, sein Wissen zu erweitern, was den merkurischen Qualitäten des Zwillings entspricht und oft als oberflächlich angesehen wird.</p>
<p>Bei einem Zwillings-AC steht Schütze am DC und fordert ihn auf, selber zu denken und sich nicht in Belanglosigkeiten und Pauschalurteilen zu verlieren. Schütze am DC öffnet ihm den Blick für grössere Zusammenhänge und eine gewisse Zielstrebigkeit, ohne sich ständig von den neuesten News ablenken zu lassen. Das innere Lebensziel des Zwillings-AC besteht darin, den «zwei Seelen in meiner Brust» gerecht zu werden: Einerseits die richtige Auswahl treffen aus der verwirrenden Vielfalt, andererseits die Hingabe an das, was im Moment IST.</p>
<p>Als Kind mit Zwillings-AC bin ich neugierig und an allem interessiert. Ich liebe Rollenspiele über alles. Mit Leichtigkeit kann ich einen Sportreporter nachahmen, als Fernsehmoderator auftreten oder in eine Filmrolle schlüpfen. Am liebsten spiele ich jeden Tag etwas anderes, da ich geistig sehr wendig bin und Abwechslung bieten kann in meinen Auftritten. Ich bin gerne unterwegs und mag es, wenn etwas läuft. Ich stelle viele Fragen, möchte alles wissen und bin aber schon zufrieden, wenn ich eine kurze sachliche Antwort erhalte. Manchmal höre ich ja gar nicht richtig hin, da ich mit meinen Gedanken schon an einem ganz anderen Ort bin. Meine Fragerei könnte anstrengend sein für die anderen, dafür schätzen sie mich, weil ich flexibel und anpassungsfähig bin. Meine Interessen sind vielfältig, mich zu konzentrieren und mit der Aufmerksamkeit bei etwas zu verweilen oder in die Tiefe zu gehen, fällt mir nicht leicht. Dies lässt mich ungeduldig, manchmal nervös werden. Die Welt bietet mir so viele spannende Möglichkeiten, die ich um keinen Preis verpassen möchte.</p>
<p>Sind Sie jetzt neugierig, in welchem Zeichen Ihr AC steht?<br />
Rufen Sie mich ungeniert an: 061 721 45 44<br />
Die genaue Geburtszeit kann auf dem Standesamt des Geburtsortes erfragt werden.</p>
<p><a href="http://www.spatz-zeitung.ch/2010/03/09/der-aszendent/">» Was ist der Aszendent?</a></p>
<p><em>Illustration: Roland Gazzotti</em></p>
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		<title>Juni 10</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPATZ-Zeitung]]></category>

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